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KATHARINA ARNOLD

katharinaarnoldist Choreografin, Performerin, Musikerin und Pädagogin. Für ihre interdisziplinären Performances verwendet und vermengt sie die Mittel des Tanzes, der Musik und der Sprache. Ihre Stimme, ihr Körper sind ihre Ausdrucksmittel.
Ihr MA in Performance an der Leeds Beckett University (UK), beeinflusste stark ihren künstlerischen Ausdruck. Sie kehrte im September 2015 wieder nach Wien zurück und arbeitet mit Vorliebe in Duos oder Kleingruppen in interdisziplinären Projekten.  Sie arbeitet derzeit pädagogisch mit Menschen von 1,5 bis 93 Jahren in verschiedenen kunstpädagogischen Einrichtungen.

Näheres dazu findet ihr unter www.katharina-arnold.com 

 

 

AMIR BADAWI

lebt und werkt in Wien.

Seit seinem Musikwissenschaftsstudium beschäftigt er sich mit Klängen.

Als Instrumentenbauer findet er neue Möglichkeiten, Töne erklingen zu lassen, um mit ihnen Musik zu machen.

Als Musiker ist er in mehreren Gruppen aktiv und verbindet gerne außereuropäische Tradition mit bekannten Musikformen.

Er organisiert das einmal im Monat stattfindende Mixed Arts in der Brunnenpassage in Wien.

„Wer musiziert kontrolliert die Zeit, dennoch vergeht eine Stunde wie im Flug!“

 

MARCUS BECKER

marcusbeckerschreibt seit den Grundschul- bzw. Volksschultagen Geschichten und Texte. Seit 2008 professionell und seit 2011 öffentlich. Sein 1. Roman „seelenmusik“ wurde in Essen (im „Unperfekthaus“) sowie in Mainz (in der „Walpodenakademie“) im Schaufenster sitzend verfasst. Dieses „Öffentliche Schreiben“ brachte ihm den Titel „Der gläserne Autor“ ein, sein aktueller Roman „Lebensformel“ entstand wieder in einer Auslage, dieses Mal in Wien (in der Champagner-Bar des „Le Méridien“).
Ihn interessieren Menschen. Wie sie sind. Wie sie scheinen. Wie sie miteinander kommunizieren, miteinander interagieren. Wie sie zu dem geworden sind, der und die sie heute sind.
Ein weiteres Thema von ihm ist die Öffentlichkeit. Die Eroberung und Besetzung des öffentlichen Raumes. Deshalb schreibt er öffentlich und ist ein begeisterter Teilnehmer des „Permanent Breakfast“.
Neben Romanen tritt er bei Poetry Slams auf, veröffentlicht die wöchentliche Kolumne „Kalles Kram im Kopf“ auf facebook und beschreibt Straßen oder auch Gebäude als „Kreideschreiber“ im wahrsten Sinne des Wortes. Schließlich ist er mit seinem Kinderbuch „Niko, die Laus“ derzeit auf Verlagssuche.

Homepage: www.schriftstellen.net sowie facebook: Marcus Becker

 

SAM BEKLIK

Multidisciplinary Artist works and studies in Salzburg. Student of Mozarteum University for „Stage Design, Costume Design, Film, Exhibition Architecture“.
Activities in different projects as photographer, costume designer, performer and stage designer.

 

 

 

 

BERND BRACH

berndbrachist seit vielen Jahren als Musiker und Pädagoge tätig. Seine mehr als 20-jährige Erfahrung an diversen Percussion-Instrumenten und seine fundierten Kenntnisse im Bereich Rhythmuspädagogik und Elementare Musikpädagogik sind für ihn die Basis, um Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen die rhythmische Welt zu eröffnen. Darüber hinaus finden auch immer wieder Kooperationen mit KünstlerInnen aus den Bereichen Schauspiel, Performance, Literatur und angewandter Kunst statt. Mit Vorliebe kombiniert er bei seiner rhythmischen Arbeit klassische Percussioninstrumente (Djembe, Cajon, Conga, Small-Percussion) mit kreativer Rhythmusarbeit. Dabei werden Bodypercussion-Elemente, Alltagsgegenstände /-materialien, die eigene Stimme und Bewegungselemente in das rhythmische Spiel einbezogen und es entsteht ein Rhythmus-Mix der besonderen Art. Let´s groove together!
Mehr unter dem Link www.rhythmusraum.at

 

JUDITH BREITENBRUNNER

1989 born in graz, austria
lives and workes in linz
sculpture, performance, theater, collage, sense and non-sense art
what material do you use? – all what is needed.

 

 

 

 

 

 

SABINE BURGER

wurde am 20. Juni 1970 geboren. Studium der Soziologie an der Universität Wien. Beruflich viele Jahre im Bereich Marketing und Qualitätsmanagement tätig. Lebt und arbeitet in Wien.

Seit einigen Jahren intensive Beschäftigung mit der Malerei. Künstlerische Ausbildung und Studium bei national und international renommierten Dozenten. Es folgte vor Jahren die Entscheidung der Berufung einer freischaffenden Künstlerin zu folgen. Schwerpunkt ihrer Arbeiten ist die abstrakte expressive Malerei in Acryl und Mischtechnik.

Erfüllung empfindet die Künstlerin in dem sie mit Hingabe ihrer Inspiration und Spontanität freien Lauf lässt.

 

www.sabineburger.at

art.sabineburger(at)gmail.com

 

JASON CLOUD

I believe in being ambiguous when telling stories. I like people to see right through me, but be able to interpret it in their own way. I like to remind them of the things we usually keep hidden. It’s a subconscious tendency of mine that is evident in all of my work. 
In the past year I’ve put out two stage plays and co-founded our own production house. There’s a lot more coming.

 

 

 

 

 

ROB DETOYATO

I first got into photography when I was six years old, when my dad lent me his Minolta Maxxum. I have been taking photos ever since. I love working on staged narratives inspired by classical paintings and various pop culture iconography. I also work with alternative ways of printing my photographs.

 

 

 

 

 

 

THERESIA FAULAND-NERAT

Die Arbeiten von ihr gehören verschiedenen Sparten der Kunst an.
Sie umfassen: Skulptur, Plastik, Installationen, Grafik, Malerei und Möbel-Skulpturen. Gußeisen ist das bevorzugte Material für die Skulpturen der Künstlerin. Mit der Spröde und Lebendigkeit dieses Materiels entwickelt sie ihre eigene Formensprache.
In ihren neusten Arbeiten setzt sich die Künstlerin intensiv mit der Tuschmalerei auseinander. Liquids werden die Werkserien und auch einzelne Arbeiten von ihr im Überbegriff genannt. Die meist schwarze Tusche wird dabei teilweise mit dem Pinsel, aber auch geschüttet auf das Papier aufgebracht. Diese „Malerei“ ist für sich selbst Kreation, ein Mikrokosmos, dessen Wesen und Funktionsweise identisch mit denen des Makrokosmos zu sein scheinen.
Eisenguss-Skulpturen und Objekte werden oft den Tuschbildern gegenübergestellt.
Erstarrte Liquide in nächsthöherer Dimensionalität
Das Motiv der Serpentine zieht sich durch ihr künstlerisches Oeuvre, man findet es sowohl in ihrer Bildersprache, als auch in ihren Skulpturen. Symbolisch als Wege des Lebens, Songlines und Dreamlines, begleiten sie die Arbeiten der Künstlerin.
Ihre Möbelskulpturen werden im Sinne einer Grenzüberschreitung zur surrealistischen Interpretation der Wirklichkeit. Darin verbindet sie die Vergangenheit mit der Gegenwart, verwandelt historische Fragmente mit unterschiedlichen Materialien woraus neue Idenditäten entstehen.
Projekte und Ausstellungen in Österreich, Deutschland, Slowenien, Italien, Mexico, Shanghai und Bulgarien.

 

NINA FOUNTEDAKIS

Coming from the background of holistic art therapy and fine art, Nina Fountedakis engages herself in essential and basic aspects and phenomena of BEING such as nature/ the natural and our relation with it or the field of consciousness/ perception. 
www.ninafountedakis.com

 

 

 

 

 

 

ADRIEN GAUMÉ

Former humanitarian fellow in the ground of accessibility to cultural field and empowerment for migrants and recipient of a PhD in Political Sciences, Philosophy and European Studies focused on Aesthetical and Mythical dynamics, including shortly diarist, Adrien Gaumé met Dance when he was 35. After intensive classes beside many choreographer from many different backgrounds, he sets his proper approach inspired by Life Art Process & Butoh Dance-Theater. He chooses a nomadic way of live in order to spread his passion with people who cannot travel that easily. He gave class to more than 300 people all over Europe already. As a performer, aka Sidelaner, he took part at some residences of plasticians and video-makers in places like Funkhaus in Berlin, Garage29 in Brussels, Setzkasten in Vienna, Kodo Stage in Athens & CAES near Paris. Among many other commitments as an artivist he uses to be an associated choreographer of Les Arts-et-mouvants (Paris/Avignon) for several happenings, parades and cabaret forms.

Also know as La CLique des BAtifuls, productor and curator of protei-poetry events. His pedagogical and creativ sessions are launch by Butoh Delight.

www.sidelaner01.wix.com/butohdelight

 

FLORIAN ANDREAS GIESA

Cellist und freischaffender Musiker in allen möglichen Bereichen von Unterricht bis Konzert. Klassische Musik ist sein Lebensinhalt, genau so Jazz und Alte Musik.
Auch mit Tänzern und Schauspielern hat er schon erfolgreich Projekt im In- und Ausland realisiert.

 

 

 

 

 

CHRISTINA GRASSER


auch bekannt als der Stärkste Mann der Welt, lernte die Kunst der Keramik an der Ortweinschule Graz zu lieben und die Theorie der ästhetischen Bildung zu schätzen. Die Möglichkeit durch Darstellendes Spiel Handlungsräume zu erweitern, brachte sie während ihres Sozialpädagogikstudiums zur Theaterpädagogik und Clownerie. Als Multitalent in emotionalen Emotionen glaubt sie an die Walfischliebe und die Wirkung von Schutzspucke.

 

 

 

 

RENATE HAUSENBLAS

„from Arts to Crafts, all included“ – Schmuck, Objekte, Zeichnungen über Produktentwurf und Kollaborationen hin bis zu sozialen Events, alles ist mein Medium.
Aber: Ein strenges Konzept im Hintergrund hält einen fixen Rahmen rund herum. Ein bisschen was davon kann Frau unter http://www.renatehausenblas.com/ finden. Und obwohl ich den Begriff Intention am Anfang meiner „Kunst-nicht-Karriere“ hasste: jetzt ist die mir wichtig geworden. Was ich tun werde: Lasst Euch überraschen! Mein Repertoire ist groß, mein Ziel ist unbekannt.

 

 

 

ALISA HESSKE

„Zeichnen ist meine Leidenschaft, schon seit ich denken kann. Egal ob digital oder traditionell. Ich probiere und experimentiere mit allem gerne und freue mich über spannende und sehenswerte Ergebnisse.
Neben der digitalen Kunst, welche ich mit einem Wacom Tablet erstelle, arbeite ich hauptsächlich mit Pro-Markern oder Copic Markern, Tusche und Wasserfarben.
Und am besten alles auf einmal.“

 

 

 

 

 

MARY MARIANNE HINK

ist schauspielerin, trainerin, clown, tochter, schwester,
freundin, vertraute, fremde. all das und noch viel mehr. nicht weniger. obwohl manchmal weniger mehr ist.

gelegentlich wortkarg. manchmal sprachlos. meistens sich und andere fragend. weil sie fragen liebt. oft gedanken verträumt. staunend. nicht weiterwissend und doch wieder einen weg findend. weiter fragen stellend.

 

 

 

 

HELENE HUEMER

geboren 1980 in Steyr, Studium Grafik und Neue Medien am Mozarteum Salzburg, Spezialisierung auf Keramik an der Gerrit Rietveld Academie, Amsterdam (2006) und sechsmonatige Internationale Residency am Taos Clay Studio in New Mexico, USA (2015-16). Atelier und Gründung eines Offspace „artstation2“ am Bahnhofplatz in Lienz, Osttirol (2012-2015). Berufsbegleitende Schauspielausbildung im Ensemble, Clownschule Darmstadt und Auftritte in Graz, Wien und Darmstadt (2014-2017). Assistentin für Bühnen- und Kostümbild bei Produktionen am Neuen Musiktheater Linz (2016-Feb. 2018).
Zahlreiche Gruppen- und Einzelausstellungen im In- und Ausland: Salzburg, Wien, Linz, Osttirol, Malo (Italien) und Taos (New Mexico, USA). Stipendien: Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg, Arbeitsaufenthalt im Atelier des Landes Oberösterreich und Internationale Residency am Taos Clay Studio, Taos, New Mexico, USA.

 

 

SALEM ISLAS-MADLO

ist eine Schriftstellerin und Dichterin, die es mag mit den Bäume zu sprechen, während sie in die Zen Reiche der Achtsamkeit und Meditation eintaucht. Sie hat ein Buch geschrieben „Culture Matters“ und blogs wöchentlich bei „Deep Souldiving.“ Tagsüber arbeitet sie als ruhige Englischlehrerin und freie Journalistin. In der Nacht fliegt sie auf ihren Besen um mit dem Mond und Sternen zu kommunizieren.

https://deepsouldiver.wordpress.com
srislas83(at)gmail.com

 

 

 

BERNHARD JAN

studierte Klavier und Ostasienwissenschaften in Linz, Brüssel und Wien.
Neben seiner Tätigkeit im OÖ Landesmusikschulwerk lebt er freischaffend in Wien und widmet sich derzeit vor allem der improvisierten Musik.
www.wien-klavierunterricht.at/ueber-mich

 

 

 

 

 

 

OTMAR KASTNER

O. K.

O. K. steht für Otmar Kastner.

 O. K. versteht das Leben selbst als Kunst. Wenn Sie Ihre Hand bewegen, ist das in Wahrheit Teil eines Tanzes. Jedes Wort, das Ihren Mund verlässt, ist Poesie, alleine deshalb, da Sie Mensch sind. Jeder Ton, der aus Ihrem Mund kommt, ist eine Melodie.
Mensch sein kann nur Künstler sein bedeuten. Aus diesem Grund versteht O. K. alles, das hier auf der Erde erschaffen wird, als von Künstlern erschaffene Kunstwerke.
In seinen Projekten geht es ihm darum, Menschen erkennen zu lassen, dass sie, egal was sie tun, stets wundervolle Künstler sind.

Life is O. K.

Website: www.otmarkastner.com

 

HEINZ KLEIN

Momente einfangen. Blickwinkel verändern. Dinge auf den Punkt bringen. Scharf beobachten. Geduldig schauen. Scharfe Kanten, weiches Licht. Bilder für sich sprechen lassen. Kommentare sparen.

Heinz begleitet das Kunstmeeting in Wien mit seiner Kamera bereits zum zweiten Mal. Seine scharfe, geduldige und auch humoristische Sicht auf die Dinge, die Menschen und deren Sein werden in seinen Bildern sichtbar.

 

 

 

 

LISA-VIKTORIA NIEDERBERGER

geboren 1988 in Linz schreibt bevorzugt Kurzprosa, die sich stets sehr nahe an der österreichischen Umgangssprache orientiert. Veröffentlichungen in diversen Literaturzeitschriften und Anthologien. Sie lebt in Salzburg und ist Mitherausgeberin der Literaturzeitschrift erostepost, im März 2018 erschien ihr Debüt “Misteln“ in der edition.mosaik.
www.mosaikzeitschrift.at/…/lisa-viktoria-niederberger-miste…

 

 

 

 

ANNE-MARIE OHNOUTKA

Ich bin ein Bewegungsmensch – in Bewegung spüre ich mich – fühle mich am lebendigsten – erlebe die größten Freuden.
In meinen 20ern wurde ich in modernem Ausdruckstanz am Konservatorium der Stadt Wien geprägt. Exakte Körperformen, die erfüllt werden wollten.
In den 30ern absolvierte ich eine Feldenkrais – Ausbildung. Das große Abenteuer des Erfühlens – die gelungene Ergänzung zum ERFÜLLEN einer äußeren Form – das ERFÜHLEN der Innenwelt.
Die 40er waren geprägt von Leistung, Leistung, Leistung.
Jetzt, in meinen 50ern möchte aus dem bisher gelernt und gelebten etwas ganz Neues werden – mein Körper, mein System will performen und Szenen erschaffen – am liebsten improvisierend – die Herausforderung vom Nicht-Wissen was im nächsten Moment geschehen will … die Faszination von Kooperation mit anderen Künsten– Malerei, Gesang, Poesie, Schauspiel, …

Annemarie.ohnoutka(at)gmail.com

 

SARAH OSWALD

geboren 1989 in Innsbruck, lebt und arbeitet in Salzburg als bildende Künstlerin und Grafik-Designerin. Sie studiert Germanistik an der Paris-Lodron-Universität und Bildnerische Erziehung am Mozarteum bei Beate Terfloth. 2015 studierte sie an der Accademia di belle Arti in Venedig. Seit 2011 ist sie Co-Herausgeberin und Gestalterin der Zeitschrift für Literatur und Kultur „mosaik“. Ihre Arbeiten befassen sich mit Wahrnehmung, Synästhesie, (weiblicher) Sprache und Frau-sein.
Sarah Oswald hatte bereits Ausstellungen in Berlin, Venedig, Wien, Dresden und Salzburg.

 

 

 

RAMON PACHERNEGG

ist freischaffender Filmemacher (u.a. DAS GLÜCK DER ANDEREN u. UNENDLICH JETZT), Impuls-Strömen Practitioner (i. A.) und Vater einer Tochter. Seine filmischen Themen kreisen vor allem um zeitgenössische Kunst (in Kooperation mit CastYourArt), Bewusstsein und Spiritualität. Zur Zeit arbeitet er u.a. an dem Film- und Bewusstseinsprojekt WEGE ZUM SELBST.
LINKS: www.rp3.atwww.wegezumselbst.at

 

 

 

 

 

NELINKA PAIR

ist gebürtige Tschechin, in Deutschland aufgewachsen und lebt seit 2005 in Österreich. Sie kommt aus der Sparte der Kunsttherapie, war aber auch mehr als 10 Jahre als Model tätig. Sie hatte auch eine Fotofirma, mit der sie sich mehr mit der Umsetzung von Projekten, Make-Up und Styling, beschäftigt hat. Seit mehr als 15 Jahren malt sie mit Acrylfarben auf Leinwand und fühlt sich dort am wohlsten. Das ist ihre Kunst! Alle ihre Bilder haben für sie eine eher spirituelle Bedeutung.

Instagram: nelinkapair

 

 

 

KEYVAN PAYDAR

(Iran/Austria)
„It may well be that chewing gum establishes some specific nonchalance, invisble in the mouth, ruminating, with many variations of form, ephemeral in its symbiosis with salvia. I deal with the the chemistry associated with different pink shades in the form of gummed networks. Rose, wich was used as the colour of standard chewing gum already before manipulative advertising psychologists noticed the effectiveness of this colour for strategic marketing.“

The independent artist and curator Keyvan Paydar originally comes from Teheran (Iran). Since 2012, he lives and works in Graz. His focusses on creating pieces with narratives, often with autobiographical aspects and a humorous character.
His pieces are in the fields of sculpture making/installations, street/land art projects, claymation film, interactive performance and music as a drum player in different directions from jazz to free improvisation.

https://www.keyvanpaydar.com

 

SIMON PFEIFFER

wohnt zurzeit in Wilhering. Letzten Herbst, wurde er 20 Jahre alt und fing in Linz „Bildhauerei und Transmedialer Raum“ an zu studieren. Zuvor absolvierte er den Zivildienst als Sanitäter und besuchte eine Bildhauereischule in Hallstatt.

 

 

 

 

 

 

JOSEF POPULORUM

17.09.1964 in vorarlberg

pädagogische akademie, lehramt werkerziehung und bildnerische erziehung an der akademie der bildenden künste – zentrales künstlerisches fach bildhauerei

ausstellungsarchitektur, installationen, aktionen, druckgrafik – v.a. eisenradierungen und experimentelle grafik, hochdruck,

lebt und arbeitet in wien

josef.populorum(at)gmx.at

 

 

ANDRÉ RENAUD

is a Brazilian artist. He works since 2005. He got a premium at IBEU gallery and because of this he has done his first individual exhibition in 2006. He studied painting in UFRJ (Universidade Federal do Rio de Janeiro), he did participate the course Aprofundamento 2012 at Escola de Artes Visuais do Parque Lage (EAV) and he will have an exhibition at Kras Gallery in Vienna, inaugurating June 6th.

 

 

 

 

 

ASTRID RIEDER

arbeitet als internationale trans-Art Künstlerin mit Ateliers in Wien und Salzburg. Mit trans-Art ermöglicht sie eine Synergie für die gleichzeitige Wahrnehmung verschiedener künstlerischer Prozesse und damit ein intensiveres Kunsterlebnis. Monatlich tritt sie gemeinsam mit einem Musiker in der Veranstaltungsserie “do trans-Art” in ihrem Salzburger Atelier auf. Dabei entsteht eine dreiteilige Composition graphique musicale: Zeichnung, Klangaufnahme, und Dokumentarvideo. Klangaufnahme und Artist Talk werden als „Atelier für Neue Musik“ auf dem freien Radiosender „Die Radiofabrik“ gesendet, von Radio FRO und MICATONAL übernommen und online im CBA geparkt.

www.astrid-rieder.com

 

BRIANT ROKYTA

briantrokyta

lebt in Österreich und folgt dem Prinzip der PERMANENT CREATION in Performance, Zeichnung, Malerei, Schrift und Bildhauerei.
PERMANENT CREATION ist eine andere Art, die Welt zu betrachten. Nicht durch den rationalen Verstand, sondern durch die Ebene des Seins, des Lebens, das sich ständig selbst erschafft: Jeder Augenblick ist Schöpfung und man selbst ist intimer Teil davon. Auch die menschliche Gesellschaft verändert sich, ein neues Maß an Verbundenheit entsteht und das Zeitalter der Trennung sinkt. Ich finde es hilfreich und freudvoll, mit den Mitteln der Kunst diesen Wandel zugunsten einer schöneren, integrativeren und verspielteren Welt zu unterstützen.
Kunst ist Schöpfung. Es ist mir ein Anliegen ihr Potential in ihren verschiedenen Gewändern und als einen gelebten Weg zusammen mit anderen KünstlerInnen zu zeigen.

Für weitere Informationen besuchen sie bitte: www.briantrokyta.com

 

BERNHARD GEORG RUSCH

ist Schauspieler, aber immer auf der Suche nach interdisziplinären Projekten.

Von 2008-2012 studierte er Schauspiel am Konservatorium der Stadt Wien und hat seitdem an verschiedenen Theatern in Österreich und Deutschland gespielt.

Nebenbei versucht er immer, die Grenzen eines „gewöhnlichen“
Schauspielerlebens zu überschreiten. Egal, ob bei performativen
Tanzprojekten, Regiearbeiten für MusikerInnen, Lesungen, Improvisationstheater, selbst inszenierten Live-Stummfilmen oder beim Fotografieren und Filmen, von sich selbst und anderen.

Näheres unter www.bernhardgeorgrusch.com

 

HELGA RUSCHKA

Hallo, ich bin Helga Ruschka, Atelier Heil Kunst Helga, am 16.06.1955 geboren in Graz.

Nach einer beruflichen Reise als Bürokauffrau und Ärztin begann ich meinen Lebensweg ab 2011 massiv zu verändern. Nach einer intensiven und produktiven Arbeitsphase im Mal-Atelier einer Freundin absolvierte ich in Wien die Ausbildung als Kreativtrainerin im MGT-Institut. Zum Malen gesellten sich das Schreiben von zahlreichen Gedichten, Kurzgeschichten.
Später arbeitete ich als Kunsttherapeutin mit Kindern und Jugendlichen und mit einer Großgruppe von geflüchteten Menschen in einem steirischen Flüchtlingsquartier.
Ausstellungen und Lesungen gab es in Voitsberg und in Graz.

In meinem Grazer Atelier arbeite ich mit verschiedenen Materialien, um aus Altem etwas Neues, Transformiertes entstehen zu lassen.
Inspiriert werde ich von Musik, Träumen, Gedichten anderer Autoren, sozialen und politischen Situationen.

Ich arbeite meist prozessorientiert, das heißt, ich lasse das künstlerische Schaffen von meiner inneren Inspiration, angereichert durch Erfahrungen in der Aussenwelt, entstehen.
Neben der Malerei und dem Schreiben stelle ich kleine Plastiken aus verschiedenen Materialien her, auch aus Stoffen, Kleidung, alten Möbeln oder Steinen.

Ein wenig Einblicke zeigt meine Homepage www.heilkunsthelga.at oder auf facebook Atelier Heil Kunst Helga.

 

MAHDIYEH SEIFI

studied handicraft at the University of Teheran for applied science and arthistory at the University Mozarteum Salzburg. She is an art teacher and works in the gallery Periscope in Salzburg.
Exhibitions:
2018: Anti Ego – Galerie Das Zimmer
2017: Von Teheran bis zur Salzach; Prin(TS) Graf; Grenzgänge; 7 Hoch 2 – Festival für zivile Auftragskunst; Rundgang – Art University Mozarteum; Nowruz – KHG Salzburg
2016: Kunstpreis – Galerie Das Zimmer; In den Spuren des Lichtes; Rundgang – Art University Mozarteum

She works in the field of painting, calligraphy, photography, miniature art and jewelry design.

 

HANGA SÉRA

ist Konzept-Künstlerin.
Sie arbeitet mit Fotografie, Installationen, Sound, Feuer und Nähmaschine.
Nach dem Studium der Architektur & Fotografie in Wien und in Portsmouth schwebte sie in der Welt herum, wurde zwei, dann drei, dann wieder eins, um letzten Endes in Zürich zu landen.
Ihre Arbeiten sind auf www.serahanga.com zu sehen.

 

 

 

 

 

VERENA SPIESZ

Verena

Ich bin in Wien geboren. Meine Locken sind vom Vater, die Lippen von meiner Mutter. Als Kind war ich oft bei meinen Großeltern im Burgenland, die mich mit Schweinsbraten und Blunzn verwöhnt haben. Ja, man könnte behaupten, ich sei genussaffin. Meine Sinne lieben es, unterhalten zu werden. Und wenn mir etwas gefällt, kann ich gar nicht genug davon bekommen. Meine Liebe zu Wien hab ich aus Paris. Dort war ich nach der Matura als Au-pair bis ich Heimweh hatte. Danach studierte ich Internationale Betriebswirtschaft in Wien und Lissabon. Nach ein paar Jahren Arbeit in der Privatwirtschaft begann ich meine Schauspielausbildung am Konservatorium für Schauspiel, der Open Acting Academy. Dafür schlägt mein Herz. Es gibt nichts was ich lieber tue. Ich möchte auf die Bretter, die die Welt bedeuten und vor die Kamera, denn da bin ich glücklich.

verena250(at)gmail.com

 

KLAUS TASCHLER

Künstler Kunstmeeting 2018

Geboren 1973 in Salzburg; lebt in Wien; arbeitet in Wien und Linz

Klaus Taschler befasst sich oft mit Themen, die auf den Raum zwischen den Menschen um ihn herum eingehen und setzt diese in den Medien Video, Foto und Zeichnung um.

Studium und Diplom (2002) an der Universität für Gestaltung in Linz. Meisterklasse experimentelle visuelle Gestaltung.

Einzelausstellungen in:
Wien (ausarten, 2012. salon, 2009. to be continued, 2007) , Salzburg (Künstlerhaus, 2015 und 2016, Galerie 5020, 2001)

Gruppenausstellungen unter anderen in:
Taiwan (Kaoshiung Fine Art Museum, 2003), Island (SIM, 2010 und 2011), Sofia (National Art Academy Sofia, 2014), Detroit (EMU University Galerie, 2011), Berlin (GlogauAIR, 2011. G.A.S., 2009), Wien (Raum mit Licht, 2016 und 2015. Wittgensteinhaus, 2013. Künstlerhaus, 2011. Area 53, 2010. Kforum, 2006.), Linz (Salzamt, 2013. Kunstraum Goethestrasse, 2007. Nordico, 2007. O.K Center, 2002), Salzburg (Traklhaus, 2014. Künstlerhaus, 2013. Galerie 5020, 2012)

Werke im öffentlichem Raum in:
Gars/Kamp (Kreismusik, 2006), Wien (Gelato di Me, 2008. verdächtig, 2004. merken, 2004, Kontrollraum, 2003)

Auslandsaufenthalte in:
Reykjavik/Island (4 Wochen, 2011. 5 Wochen, 2010), Krumau/Tschechien (drei Monate, 2010), Targu Mures/Rumänien (ein Monat, 2007), Japan (ein Monat, 2004), Teipeh/Taiwan (drei Monate, 2003), Rotterdam (sechs Monate, 1998)

 

NADINE WERJANT

ist Wienerin, Grafikerin und Illustratorin. Sie hat ihr Studium der Meisterklasse für Grafik- und Kommunikationsdesign an “dieGraphische“ 2011 in Wien abgeschlossen und war seitdem für mehrere Designstudios tätig.
Nach mehreren Aufenthalten im Ausland, unter anderem auch New York City, arbeitet Nadine seit 2015 selbständig als Grafikerin und Illustratorin in Wien mit starkem Fokus auf Print und Editorial Design.
Als echte Österreicherin verbringt sie ihre Freizeit in der Natur, wo sie auf Berge klettert und Yoga auf deren Gipfeln praktiziert.

www.werjant.com

 

 

DESIRÉE WILHELM

„Es gilt Grenzen zu erweitern, den Horizont auszudehnen und Neues zu entdecken und kreieren. Als Künstlerin versuche ich verschiedene Thematiken, Materialien und Techniken miteinander zu kombinieren und zu erforschen. 3 darf auch einmal gerade sein.“